Grenzenlos Genuss & Kultur

Seit jeher zog das Grenzgebiet im Dreiländereck Österreich – Italien – Schweiz die Menschen an – bis zurück in die Bronzezeit. Sie hinterließen in Bauten und Kultur der Region beeindruckende Spuren einer bewegten Vergangenheit.

  • BIld 1 von 4
  • BIld 2 von 4
  • BIld 3 von 4
  • BIld 4 von 4

Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten entlang der Via Claudia interaktiv mit unserer Karte...

Die wirtschaftliche, politische, kulturelle und militärische Grenzsituation prägte viele Jahrhunderte die Entwicklung der Regionen Tirol, Vinschgau und Engadin. Hier überquerten die Römer auf der Via Claudia Augusta die Alpen, hier rangen quer durch die Jahrhunderte Menschen um Territorien oder wehrten sich gegen Eindringlinge. Gerade im Tiroler Oberland zeugen die Grenzfeste Altfinstermünz, das Schloss Siegmundsried, Brücken, Kirchen, Museen und viele Sehenswürdigkeiten mehr von einer bewegten Geschichte. Die Alltagskultur und das Brauchtum damals und heute wird für die ganze Familie während des Sommerurlaubes lebendig…

Festung Altfinstermünz

Finster? Das war einmal. Durch sorgfältige Restaurierung präsentiert sich die ehemalige Grenz- und Zollstation Altfinstermünz als schmuckes und interessantes Denkmal des „dunklen“ Mittelalters…
Am Sperrfort Nauders beginnt die Straße der Vergangenheit! Die alte Straße fällt steil ab und erreicht bei Finstermünz den Inn. Hier steht eine kleine Kapelle, das alte Zollhaus und – wie an den Felsen geklebt – „Siegmundseck“, erbaut von Herzog Sigismund dem Münzreichen. Inmitten des Inns steht der alte Klausenturm mit der Holzbrücke, die seit einigen Jahren auch wieder zugänglich ist und damit wieder ein Bindeglied zwischen Tirol und dem Engadin bildet.
Einst von Reisenden gefürchtet aufgrund seiner steilen Felslage und der Gefahr vor Steinschlägen, ist Altfinstermünz heute ein schaurig-schönes Kulturerlebnis für die ganze Familie: Ein Tag in der Grenzfeste entführt ins tiefste Mittelalter, in die Zeit der Ritter, Schmuggler und deren Widerpart – der Zöllner. Große und kleine Gäste entdecken geführt oder individuell die alten Gebäude, die Kapelle, geheime Felsengänge und eine Naturhöhle. Ein Besucherzentrum informiert über die Geschichte und die Revitalisierung der Festung im Rahmen eines großangelegten EU-Interreg IIIB-Projektes.

Bewegte Historie
Vom 9. bis ins 11. Jahrhundert war Altfinstermünz die Gerichts- oder Mallstätte für die Region Unterengadin, Nauders und Pfunds. Im Jahre 1078 ließ Herzog Welf im Kriegszug gegen die Bischöfe von Chur in der „Clusa“ (Enge von Altfinstermünz) eine Besatzung zurück. Im Jahr 1159 wurde Altfinstermünz das erste Mal urkundlich erwähnt. 1300 wurden nachweislich Maut und Zoll eingehoben. Die ersten Befestigungsbauten entstanden ab 1472, zum Beispiel der Brückenturm im Inn und Siegmundseck, um sich vor Einfällen aus dem Engadin zu schützen. 1499 war es das Bollwerk in den Engadiner Kriegen. 1502 bis 1537 wurde der mächtige Torturm errichtet, die Durchfahrt wurde mit Pechnasen und Wehrplatte gesichert. Die neue Kapelle Mariä Himmelfahrt wurde 1605 gebaut und geweiht. Ab 1652 war Finstermünz die Grenze zwischen Tirol und Graubünden.
Das Zollamt wurde 1779 nach Martinsbruck verlegt und Finstermünz kam in Privatbesitz. Es wurde zum Gasthaus und zur Bierbrauerei. Der „Burgfrieden“ ging wieder ganz an das Gericht Nauders zurück. 1799 fanden heftige Kämpfe in den Koalitionskriegen (Pfundser Schützen machten 300 Gefangene) statt.
Ab 1856 wurde Finstermünz (ab nun Altfinstermünz), wegen der Vollendung der neuen Straße von der Kajetansbrücke nach Nauders bedeutungslos und nur noch als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt. Um 1875 entstand eine neue Brücke. 1948/49 fand erneut eine Brückensanierung durch das Denkmalamt statt und die Brücke wurde unter Denkmalschutz gestellt.
Altfinstermünz ist von verschiedenen Seiten zu errreichen, ein Weg führt vom Unterengadin ins Obere Gericht, ein zweiter Weg – die Via Claudia Augusta – führte schon zur Römerzeit nach Altfinstermünz.

Öffnungszeiten:

Mitte Mai – 30. September, Dienstag – Sonntag:  11:00 – 16:30 Uhr (Montag Ruhetag)
Im Winter 1x wöchentlich zur geführten Kulturwanderung - siehe Wochenprogramm

Führungen

Führungen auf Anfrage: 0043 (0)664 3959471

Mit der Summercard GOLD und der 3-Länder-Summercard GOLD ist der Eintritt kostenlos, mit der Summercard gibt es eine Ermäßigung.

Schloss Siegmundsried

Ehemals Gerichtssitz, nun ein Kulturdenkmal, das viel über vergangene Tage zu berichten weiß: Das Schloss Sigmundsried ist das Wahrzeichen von Ried.
Einst war Sigmundsried eine Dorfburg und gehörte den Herren von Ried. Erstmals namentlich erwähnt wurde Schloss Sigmundsried 1120, die Herren von Ried besaßen einen Basilisken (Fabeltier) in ihrem Wappen, das auch heute noch das Gemeindewappen von Ried ziert.
Im 13. und 14. Jahrhundert diente Schloss Sigmundsried dem Adelsgeschlecht von Ried als ständiger Wohnsitz. Mehrmals wurde die Dorfburg umgebaut, so auch unter Sigismund dem Münzreichen im 15. Jahrhundert – daher der Name. 1550 wurde der Gerichtssitz von Burg Laudeck in Ladis nach Schloss Sigmundsried verlegt, seit 1978 befindet er sich in Landeck. Das Schloss war einige Jahre im Besitz des Österreichischen Bundesheeres, seit 1999 gehört es der Gemeinde Ried.

Bei Führungen werden die Besonderheiten und Kostbarkeiten des Schlosses gezeigt und erklärt.
Anmeldung und Informationen: in den Infobüros

Hier findet man alle Infos zu den Veranstaltungen im Schloss Siegmundsried.
>>Folder Schloss Siegmundsried<<

Museum Serfauser Lauser

Das Museum Serfauser Lauser bei Tösens ist unkonventionell und facettenreich. Es zeigt bäuerliches Leben anno dazumal sowie des Müllers Lust. Und es macht Lust auf kulinarische Regionalität.
Dieses kleine, ungewöhnliche Museum erreichen Besucher über einen „Luststeig“ mit Skulpturen. Über die „Brücke des Glaubens“ geht es weiter zum Fruchtbarkeits-Kultstein beim alten Beichtstuhl bis hin zur alten Mühle mit ihrem Energiestein. Diese Mühle hat Besitzer Christian Sturm aufwändig restauriert und sie wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Der Weg führt weiter in den Kräutergarten, zu den Stadeln mit den alten landwirtschaftlichen Geräten, zum Bienenhaus, zur Einsiedelei und zum Pilzhäusl. Und zu guter Letzt gib’s in „Gerti’s Ladele“ viel Leckeres aus Eigenproduktion zum Verkosten und Mitnehmen. Mehr Bio geht nicht!
Auf den Feldern vor der Mühle baut der Besitzer alte Getreidesorten an. Der Besucher kann den Prozess von der Ernte ünber das Mahlen des Getreides bis hin zum Brotbacken nachvollziehen.

ÖFFNUNGSZEITEN
Museum: Führungen jeden Freitag um 13.00 und 15.00 Uhr, Dienstag & Donnerstag ab 10 Personen auf Anfrage.
Gerti’s Ladele: Freitag von 13.30 - 17.00 Uhr
Highlight: jeden Freitag Brotbacken ab 10.00 Uhr. Ab 14.00 - 17.00 Uhr wird das Brot verkauft!

Heimatmuseum Pfunds

Die Zeit zurückdrehen… Das Museum Pfunds ist ein im 14. Jahrhundert erbautes Bauernhaus. Die Einbauten im Haus sind original erhalten und vermitteln einen lebendigen Einblick in die bäuerliche Arbeits- und Wohnkultur anno dazumal.
Das Pfundser Heimatmuseum befindet sich im Ortsteil Dorf, in der Nähe der Pfarrkirche.
Es ist in einem im 14. Jahrhundert erbauten Bauernhaus untergebracht und besteht aus einer bäuerlichen Wohnung und drei Schauräumen. Zu dieser Wohneinheit gehören Rauchküche, Speis, Stube, Stubenkammer und Keller. Die einstigen Besitzer wohnten bis 1980 in diesem Hausanteil. Das Besondere: In den vergangenen 100 Jahren wurden keine baulichen Veränderungen durchgeführt. Dadurch sind alle unbeweglichen Einbauten wie Backofen, Stubenofen, Kaminfeuer und Rauchabzüge im Originalzustand und funktionstüchtig. Eine Fülle von originalen Geräten und Gebrauchsgegenständen vermittelt den Eindruck, als wären die Bewohner nur kurz abwesend.
Schauräume
In den Schauräumen werden Gegenstände aus dem Bereich der Erzgewinnung gezeigt. Im Platztal im Gemeindegebiet Pfunds-Tösens wurde ja bis 1925 Erz abgebaut. Eine Vitrine ist den Tiroler Freiheitskämpfen 1809 gewidmet, in denen sich besonders Franz Michael Senn, der letzte Richter in Pfunds, hervorgetan hat. Ausstellungsstücke aus dem Feuerwehrwesen in Pfunds sowie Uniformen und Urkunden haben neben altem Spielzeug, Türschlössern und Beschläge ebenfalls Platz gefunden. Bäuerliche Geräte und altes Handwerkszeug aus den verschiedensten Berufen sowie religiöse Kunstgegenstände runden die Sammlung ab.

Führungen im Sommer (geöffnet bis 07. Oktober 2018): Sonntag, 10.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr, Mittwoch, 13.30 – 15.30 Uhr
Im Winter ist das Heimatmuseum geschlossen.

Mit der Summercard ist der Eintritt kostenlos!

Bergwerk Platzertal

Das ehemalige Bergwerk Platzertal liegt in den Gemeindegebieten von Pfunds und Tösens im Platzer- und im Bergletal in den Tiroler Ötztaler Alpen.

Die abgebauten Erzlager lagen teilweise schon in der Gletscherregion im Kamm zwischen dem Platzer- und dem Bergletal. Der höchstgelegene Stollen wurde auf einer Seehöhe von 2815 m angeschlagen, doch reichten einzelne Schürfe noch höher. Hauptsächlich wurden Blei-, Zink- und Kupfererze abgebaut, wobei die Erzvorräte auf 1,5 Millionen Tonnen geschätzt wurden. Der Bergbau geht auf das 15. Jahrhundert zurück, 1539 wurde eine Gewerkschaft gegründet. 1610 musste der Bergbau wegen des Vorrückens des Bergler Ferners eingestellt werden, die Anlagen wurden vom Gletscher überfahren.

Rund 250 Jahre ruhte der Bergbau, 1884 wurde er wieder aufgenommen. Es existierte damals auch eine eigene Seilbahn, die das Erzvorkommen in die Aufbereitung lieferte. In der Aufbereitung wurden in den Blütezeiten bis zu 1,5 Tonnen stündlich verarbeitet. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde der 10 km lange Weg von Tösens bis zu den Berghäusern neu angelegt beziehungsweise befahrbar gemacht. Zuvor standen Zugtiere zur Verfügung, wobei im Berghaus auch eine eigene Stallung gebaut werden musste. Auch die Frauen trugen einen wesentlichen Teil in der Geschichte des Bergbaues bei, denn sie mussten aus dem Tal das Essen und Trinken ins Hochgebirge bringen. Die Knappen nahmen nur wegen des hohen Silberanteils das beschwerliche Leben im Hochgebirge auf sich. Die Belegschaft damals betrug rund 60 Mann (rund 30 bei der Grube und rund 30 bei der Aufbereitung). 1910 wurde der Bergbau endgültig eingestellt, trotz des erheblichen Erzgehalts erlaubten die hohen Förderkosten und die Winterpause keinen wirtschaftlichen Abbau.

Der Abbau bedeutender Erzvorkommen im Platzer- und im Bergletal bis in eine Höhe von 3000 m und die Tatsache, dass Wissenschaftler den „Bergbau Tösens“ als einziges wirklich bedeutendes Erzvorkommen imBezirk Landeck bezeichneten, waren Gründe genug, um dies durch die zwei gekreuzten Hämmer (Eisen und Schlägel) im Gemeindewappen von Tösens zu symbolisieren.

Im Jahre 2007 wurde ein neuer Verein mit den Namen „Verein Bergwerk Platzertal“ mit den Gemeinden Tösens und Pfunds und dem Tourismusverband Tiroler Oberland gegründet. Ziel des Vereines ist die Erhaltung der denkmalgeschützten Bergwerksanlagen, die zum Teil schon sehr stark verfallen sind. Im Jahre 2010 soll nach der Schneeschmelze mit den Erhaltungsarbeiten begonnen werden. Das Bergwerk im Platzertal zählt zu den höchstgelegenen Bergwerken Europas. In unmittelbarer Umgebung befinden sich 14 Dreitausender im Glockturmkamm.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: Bergwerk Platzertal

Greiter Mühle & Säge

Die Greiter Mühle & Säge liegen am Eingang der Pfundser Tschey. Nach der Restaurierung ist die Mühle und Säge wieder voll funktionstüchtig und als Kulturdenkmal für Besucher zugänglich.
Die Mühle ist seit 1962 nicht mehr in Betrieb und war mehr als 30 Jahre dem Verfall preisgegeben. 1994 wurde sie nach einer umfassenden Restaurierung voll funktionstüchtig der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Neben der Beobachtung der Mahlvorgänge sind auch weitere Räumlichkeiten wie die alte Rauchküche oder die Stube sehenswert. Die Säge liegt etwa 100 Meter höher als die Mühle und stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde 1973 stillgelegt, seit 1998 nach einer umfassenden Restaurierung ebenfalls wieder voll funktionsfähig.

Führungen: jeden Donnerstag von 13.00 – 17.00 Uhr und jeden 1. Sonntag im Monat von 13.00 – 17.00 Uhr, Gruppen auch auf Anfrage! (Juni – September)
Jeden 2. Donnerstag findet in der Mühle ein „Brotbacken wie zu Großmutters Zeiten“ statt – mit Verkostung und Verkauf.
Die Greiter Mühle und Säge sind in den Wintermonaten geschlossen.

Mit der Summercard ist der Eintritt kostenlos!

Sehenswertes an der Via Claudia

Römerbrücke in Tösens

Auf der westlichen Talseite, hoch über der nach Tösens führenden Innbrücke, steht am felsigen Talhang eine alte Steinbogenbrücke, im Volksmund „Römerbrücke“ genannt.
Die Brücke stammt eigentlich aus dem Mittelalter, ist aber in traditionell „römischer“ Technik gemauert und ist vermutlich die älteste erhaltene Brücke Tirols. Über diese Brücke führte die einstige schmale Straße nach Serfaus. Es war vielleicht ein Stück der Via Claudia Augusta, die aus der Gegend um Tschupbach über St. Georgen zur Hochfläche von Serfaus, Fiss und Ladis anstieg und von dort wieder nach Pontlatz herabführte.

 

Pontlatzbrücke in Prutz

Ein Stück Tiroler Geschichte - Die Pontlatzbrücke war 1703 und 1809 Schauplatz blutiger Kampfhandlungen zwischen Tiroler Schützenaufgeboten sowie Bayern und Franzosen.
Jenseits der Pontlatzbrücke ragt auf einem über vier Meter hohen Felsen aus Granit ein bronzener Adler, der mit seinen Fängen die Tiroler Landesfahne umkrallt. Unter dem Adler befindet sich ein Relief der Kaltenbrunner Muttergottes. Das Denkmal wurde vom Bildhauer Prof. Franz Serpikus Schranz (gebürtiger Prutzer) entworfen und in der Kunstgießerei in Wien gegossen.

 

Heilquelle Sauerbrunn

Über dem Inn, im Ortsteil Entbruck bei Prutz, sprudelt in einer Felsenhöhle eine Quelle mit besonders eisenhaltigem Mineralwasser. 
Überdurchschnittlich viel Eisen, Calzium, Magnesium und Schwefel fördern die Gesundheit! Deshalb und wegen seines guten Geschmacks erfreut sich das Wasser der Heilquelle Sauerbrunn eines großen Absatzes als abgefülltes Mineralwasser. Die relativ bescheiden vorhandene Kohlensäure macht Sauerbrunngetränke spritzig und frisch. Noch heute kann das Sauerbrunn-Wasser in Prutz kostenlos und direkt aus dem Felsen genossen werden.
Mineral- und Heilquellen begründeten oft den „Fremdenverkehr“, wie der Tourismus früher hieß – so auch in Prutz und damit im ganzen Tiroler Oberland.

Mini-Fundus in Pfunds

Es ist ein Gesamtkunstwerk: Direkt an der Via Claudia Augusta in Pfunds ist ein Liliput-Pfunds entstanden, das nicht nur Kinder begeistert.
Kurz vor der Wassertretanlage (Kneippanlage) Pfunds haben echte Künstler im Laufe der Jahre in schöner Waldumgebung Bauwerke von Pfunds nachgebaut – im Miniformat. Diese Kleiode sind eine wahre Augenweide für Betrachter aller Altersstufen. Mini Fundus – so der Name – bezieht sich auf den lateinischen Ursprung des Ortsnamens Pfunds: „fundus“ bedeutet „Grund & Boden“. 1282 scheint der Name Pfunds übrigens erstmals urkundlich auf. Nicht festen Grund & Boden, sondern kühles Wasser haben Kneipp-Freunde gerne unter den Füßen: Für das Kneippen mit einer konstanten Temperatur von ca. 8°C stehen drei Fußbecken und ein Armbecken zur Verfügung. Wohltuend sind auch die Rundsteine um die Becken, die die Fußreflexzonen angenehm stimulieren.

Menschen & Geschichten von Pfunds

Pfunds ist nicht nur reich an Bergen, sondern auch mit einer vielseitigen Kulturgeschichte gesegnet. Hier zum Beispiel durchquerten die Römer auf der Via Claudia Augusta die Alpen. Die bewegte Vergangenheit von Pfunds hinterließ Bauten und  Kultur- bis heute mit viel Bedacht gepflegt und erlebbar.

Renate nimmt Sie jeden Montag mit auf einen Spaziergang durch die Geschichte. 

Summercard 2018

kostenlose Summercard

Summercard 2018

Profitieren Sie von den zahlreichen Vergünstigungen mit der Summercard!

Jetzt Anfragen!

Almherbst-Angebote 

Jetzt Anfragen!

Hier finden Sie passende Urlaubsangebote für die Goldene Jahreszeit im Tiroler Oberland!

TOP Angebote

Grenzenlose Ausflugsziele

Entdecken Sie die schönsten Ausflugsziele über die Grenzen hinaus...

Suchen & Buchen
Anfrage
top
© 2016 TVB Tiroler Oberland - Tiroler Oberland Tourismus

Sie möchten diese URL weiterempfehlen:
https://www.tiroler-oberland.com/de/aktiv/ganzjaehrig-erleben/kulturelle-sehenswuerdigkeiten/kultur