

Die Mühle wird seit 1952 von einer Trubine angetrieben. Neben der Beobachtung der Mahlvorgänge sind auch weitere Räumlichkeiten wie die alte Rauchküche oder die Stube sehenswert. Die Säge liegt etwa 100 Meter höher als die Mühle und stammt aus dem 18. Jhd. Die Säge wurde 1973 stillgelegt. Sie ist seit 1998 nach einer umfassenden Restaurierung wieder voll funktionsfähig. Jeden 2. Donnerstag findet in der Mühle das "Brotbacken wie zu Großmutters Zeiten" statt.

Mühle:
> auf ca. 1400 m am Eingang des Tscheytales gelegen
> der letzte Greiter Müller, Eduard Krismer, übte das Amt über 40 Jahre bis 1961 aus
> seit 1962 nicht mehr im Betrieb, über 30 Jahre dem Verfall preisgegeben
> Wiedereröffnung Juli 1994, voll funktionstüchtig
Säge:
> ursprünglich mit 1 Sägeblatt ausgestattet
in den 50 er Jahren wurde die Säge umgebaut, d.h. sie wurde mit 3 Sägeblättern ausgestattet und die Wasserzufuhr wurde geändert
> 1966 wurde jedoch auf Dieselantrieb umgestellt
> 1973 wurde die Säge stillgelegt, da die Rentabilität nicht mehr gegeben war
> 1995 wurde die Restaurierung beschlossen; nach alten Maßen und Vorbildern wurde gearbeitet
> heute ist die Säge wieder voll funktionsfähig und benötigt für einen Durchgang 10 – 11 Minuten
Führungen: jeden Donnerstag von 13 – 17 Uhr und
jeden 1. Sonntag im Monat von 13 – 17 Uhr,
Gruppen auch auf Anfrage! (Juni – September)